Kleine Kräuterkunde gesundblogger.com

Kleine Kräuterkunde  gesundblogger.com

Kennen Sie eine Kräuterhexe? Dieser meist liebevoll gemeinte Begriff bezeichnet ältere Damen, die über viel praktisches Wissen zu Heilkräutern verfügen. Kräuterkunde umfasst tatsächlich einen Bereich, in dem viel Erfahrung und Hintergrundwissen erforderlich sind. Unsere Omas und Uromas sind und waren da teilweise echte Expertinnen, obwohl es natürlich auch bei den Herren immer wieder mal Kräuterexperten gibt. Kräuter – viel Kraut oder was sonst?

Kräuterkunde ist ein Begriff, den viele mit dem Wissen über Heilpflanzen in Verbindung bringen. Da aber beginnt schon die Überlegung. Kräuter sind nicht gleich Kräuter, Blätter von Bäumen sind keine Kräuter, Blüten und Wurzeln genau so wenig. Grundsätzlich gelten als Kräuter die Blätter und Stängel krautiger Pflanzen, meist Stauden, die über der Erde stehen und nicht verholzen. Außerdem sollten solche Kräuter als Heilmittel oder Gewürz verwendbar sein. So lässt sich zum Beispiel zwischen Heil- und Küchenkräutern unterscheiden. Allerdings gibt es auch Kräuter, die in der Heilkunde wie auch als Küchengewürz verwendet werden. Zwei typische Beispiele dafür sind Beifuß und Salbei. Ein Beispiel für ein Kraut, das in der Kräuterkunde als Unkraut und Heilpflanze vorkommt, ist die Brennnessel.

Sie kennen sicher alle die weiß-gelb blühende Kamille. Als Pflanze ein Kraut, in der Heilkunde aber spielen die Blüten der Pflanze die entscheidende Rolle. Kräuter als Ganzes, also Stängel, Wurzeln, Blätter und Blüten, bieten immer, speziell wenn es Heilkräuter sind, in einem oder mehreren Pflanzenteilen Inhaltsstoffe, die genutzt werden. Ätherische Öle, Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe, Glykoside oder Schleimstoffe können antibakterielle, beruhigende, blutstillende, entzündungshemmende, krampf-oder schleimlösende, ja sogar schmerzstillende Wirkungen haben. Typische Kräuter und gleichzeitig altbewährte, bekannte Heilpflanzen sind Tausendgüldenkraut, das vor allem durch die enthaltenen Bitterstoffe appetitanregend wirkt, Schachtelhalm und Wermut. Der auch als Zinnkraut bekannte, viel Kieselsäure enthaltende Ackerschachtelhalm wirkt stärkend auf das Bindegewebe, ist harntreibend und stoffwechselfördernd. Wermut wirkt mit ätherischen Ölen und Bitterstoffen appetitanregend und verdauungsfördernd.

sdfgsdfsdfsdf asdfnsaklfs adlf sadfjasdpfol sdfalf asd f asdf asdf sad f asd fasd f asd f asdf fsd f sdf sdfd sd fsd fas df asf d asf d as sdf

Tagsabnehmen ergonomie ernährung fasten fitness gerichte ohne fleisch gymnastik hautpflege immunsystem motivation psychologie rezepte sauna sexArchive März 2013

Vegetarische Lasagne & Co – Lieblingsgerichte der Deutschen mal ohne Fleisch

5 Tipps zur Stärkung des Immunsystems